Nutze eine wiederholbare Prompt-Struktur
Beginne mit der Asset-Art und ergänze Titel, Künstlername, Genre, Stimmung, Bildstil, Palette, Typografie und Quadratformat. Das gibt dem Modell Struktur, ohne den Prompt zu überladen.
Nenne Album, Single, EP, Mixtape oder Playlist, denn jedes Format weckt etwas andere visuelle Erwartungen.
- Asset-Art
- Künstler und Titel
- Genre und Stimmung
- Visueller Stil
- Farben und Textur
- Typografische Richtung
- Quadratisches Coverformat

Schreibe für das fertige Cover
Nutze Zweckangaben wie veröffentlichungsreife Album-Art, Streaming-Artwork, quadratische Cover-Komposition oder lesbare Miniatur. So bleibt das Ergebnis näher an einem echten Musik-Cover.
Vermeide viele unverbundene Symbole. Ein starkes Porträt, Objekt, ein Ort, eine Textur oder abstrakte Form wirken meist besser als eine überfüllte Szene.


